Jewish School Children in Berlin
(Credit: dpa) Judging from the growth of its Jewish population and
cultural institutions, Jewish life in Germany has blossomed
over the years and continues to do so. While
Israeli historian Moshe Zimmermann doesn't agree, Israeli author Ben Niran does. He writes
about young Israelis and other Jews who are coming
to live in the German capital. More and more
Jews are drawn to Germany. This is a sign of trust.
Facts & Figures
| Printed edition | 30 000 copies, controlled circulation |
| Circulation | 150 000 readers in the United States, Canada, Great Britain, Israel, Germany |
| Readership | Jewish and non-Jewish disseminators and opinion leaders in the economy, politics, media, academic institutions, arts; global Jewish organizations |
| Format | Half broadsheet |
| Editor | Dr. Rafael Seligmann |
| Design | Lukas Kircher |
| Art Director | Dirk Bleicker |
| Editorial Staff | Hartmut Bomhoff, Michael S. Cullen, Sabine Dultz, Siegfried Guterman, Dr. Susanne Mauss, Dr. Elisabeth Neu, Miriam Widman |
| Correspondents | New York, Tel Aviv, Rome |
| Day of Publication First edition |
1 January 2012 |
Warum?
Eine deutsch-jüdische Zeitung in Englisch
Es gibt wieder jüdisches Leben in Deutschland, denn die deutsch-jüdische Beziehung ist unauflöslich: Wirtschaftlich, gesellschaftlich, kulturell, politisch, historisch. Doch das Wissen darüber ist international begrenzt. Denn es fehlt eine Kommunikationsbrücke zwischen Deutschland und den wichtigsten jüdischen Gemeinschaften: Nordamerika, Israel und Großbritannien, wo heute mehr als 90 % der Juden leben. Ein regelmäßiges Organ in englischer Sprache, das über den deutschsprachigen Raum informiert und die hiesige Sicht vermittelt. Auf diese Weise wird das gegenseitige Verständnis gefördert. Die Jewish Voice from Germany stellt sich dieser Aufgabe, indem sie sich gezielt an Multiplikatoren wendet: Politiker, Manager, Wissenschaftler, Journalisten, jüdische Organisationen, Lehrer.
Die JVG ist eine hochwertige Vierteljahreszeitung. Erstellt durch eine anerkannte Redaktion und angesehene Journalisten. Ihre Berichte, Analysen und Kommentare widmen sich der Darstellung und Bewertung der Entwicklungen, die Deutschland und die Juden betreffen.
Die JVG wird redaktionell und politisch unabhängig sein. Finanziert durch Inserate der deutschen Wirtschaft und Abonnentenerlöse. So kann die JVG ihre kommunikative Brückenfunktion erfüllen: Als Informationsplattform, vor allem im wirtschaftlichen und politischen Bereich.
Es geschieht im deutsch-jüdischen Verhältnis viel Gutes.
Wir wollen, dass die Welt davon erfährt.

